Projekt 52: KW7 Alles Rot!

Everything’s red!

Das Thema dieser Woche lautet Alles Rot! Das ist als Thema natürlich ziemlich einfach. Leider auch ein wenig belanglos. Ich hoffe, es kommen auch mal ein paar Themen die, hm,… sagen wir mal etwas existenzialistischer sind. Natürlich kann man aus jedem Thema etwas machen…
Hier ist meine Lösung in zwei kleinen Variationen.

rot

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Für mehr und größere Fotos auf die Bilder klicken.


11 Responses to “Projekt 52: KW7 Alles Rot!”

  • Raven Says:

    Hihi, sogar der Teppich ist rot. :-D
    (Warum muss ich jetzt nur immer an Hare Krishna denken?)

  • mick Says:

    Hare Krishna, Hare Krishna,
    Krishna, Krishna, Hare, Hare,
    Hare Rama, Hare Rama,
    Rama, Rama,Hare, Hare.

    (wäre aber auch ein schönes Bhagwan-Rot)

  • caroona Says:

    Aaaahahaha, sehr geil. Der guckt so herrlich überrascht, als wär er total in sein Buch vertieft gewesen.

    Ich weiß, was Du meinst mit den Themen. Ich sehe das als Herausforderung.

  • caroona Says:

    PS: Meine Hauswand sieht auch so aus, bloß in groß. Da hätte ich Random fast eine Freiluftaufnahme spendiert, aber diese Blendaxwerbung hatte ich total in meinem Hirn festgefressen.

    Weiß ja nicht, was Herr Roth so schreibt, aber Rotkäppchen ist sicher eine stimmungsvolle Lektüre

  • majesticmoose Says:

    Also ich finde das erste Bild von der Aesthetik besser, weil das hellere Rot so ein schoenen Focuspunkt bildet, aber das zweite ist natuerlich schlauer. Ich bin mit diesem Thema auch etwas enttaeuscht und finde alle Ideen, die mir kommen, zu banal, aber vielleicht ist das – wie caroona schon meint – die Herausforderung?

  • jtw73 Says:

    Sag mal, wie bist du nur auf diese geniale Idee mit der Figur in deiner Gestalt gekommen? Bin immer wieder platt, wenn ich hier vorbeisehe…

  • Mick Says:

    Vielen Dank!
    Ich sammel schon seit langer Zeit Figuren, baue Dioramen und mache Fotocomics damit. Da lag ein MiniMe einfach sehr nahe. So kann ich bei Work-in-progress Bildern quasi als Bauherr und Handwerker präsent sein, wie z.B. hier: http://www.mickbaltes.de/af/vic13.html
    In den Comics kann ich so auch mitspielen, entweder mit kleinen Gastauftritten ala Hitchcock
    http://www.mickbaltes.de/af/memento_mori/mm017d.html
    oder auch als Hauptdarsteller in persönlichen Geschichten wie bei den Tom Tales oder den Behind the Curtains Geschichten.
    http://www.mickbaltes.de/af/comix.html

  • Sari Says:

    Version 1 gefällt mir besser von den Farben her. Na es liegt doch in der Herausforderung, mehr aus den Themen zu machen ^-^

  • Chris Says:

    Das Bild fasziniert mich. Auch die Idee, ein Mini-Me anfertigen zulassen an sich ist toll. Eine perfektere Figur hättest Du nicht finden können. Aber nun sag mir – wenn es nicht zu viel verlangt ist – wie Du diese Inszenierungen auf dem Küchentisch machst (?) Die Frage ist jetzt nicht nur auf “Alles rot” bezogen, sondern entstand bei der Ansicht mehrerer Bilder.

    Vielen Dank für Deinen liebe Kommi^^
    Das Schild an der Hauswand enthielt eine grosse Aufschrift von einem Verein in diesem Haus. Hätte ich es gelassen, wäre exakt zu zuordnen gewesen, an welcher Haus-Nr. ich fotografiert habe, evtl. hätte man dadurch sogar die Jugendliche identifizieren können, die wohl noch etwas warten musste, bis sie herein gelassen wurde. Aber dadurch kam mir die Idee, mehrere Logos runterzuladen, etw. zu bearbeiten und wie es past in dei Bilder zu integrieren.

    LG Chris :)

  • Mick Says:

    @Chris
    Wie ich schon schrieb baue ich für die Figuren und für meine Comix Dioramen.
    http://www.mickbaltes.de/af/diorama.htm
    Dadurch gibt es ja etlich Versatzstücke wie Wände, Möbel und jede Menge Kleinkram. Damit ist eine Szene relativ flott auf dem Tisch aufgebaut.
    Für Beleuchtung sorgen ein oder zwei Ikea Schreibtischleuchten. Fotografiert wird mit einer Ixus 900 Ti. Gelegentlich kommen mal ein paar Filterfolien, ein paar kleine LED Spots als Effektlichter im Bild und eine kleine Nebelmaschine zum Einsatz. Wichtig ist mir immer die Geschlossenheit der Szene, also keine Ränder wo das Motiv in die 1:1 Welt übergeht. Es soll immer der Eindruck einer relativ realen Location entstehen.